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Deine Krebserkrankung als „geniale Geschäftsidee“!

 

Was wäre wenn…?

Wenn Du Deine Krebserkrankung als „geniale Geschäftsidee“ betrachten würdest…?
Komischer Gedanke, ich weiß! Was meine ich damit? Lass es mich erklären…

 

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Arbeitnehmerin/Unternehmerin – Vollständig unterschiedliche Herangehensweisen

Vergleiche mal die Denkweise einer „pflichtbewussten Arbeitnehmerin“ und die einer „erfolgsorientierten Unternehmerin“ – und übertrage diese auf die Art und Weise, wie Du mit Deiner Erkrankung umgehst:

 

Als pflichtbewusste Arbeitnehmerin…

  • hast Du fest vorgegebene Arbeitszeiten (= Arzttermine) zu denen Deine Anwesenheit erwartet wird
  • treffen meist andere (= Ärzte) die wichtigen Entscheidungen – manchmal sogar ohne Dich um Deine Meinung zu fragen
  • erledigst Du die Aufgaben innerhalb Deines Arbeitsbereiches (= Therapie)
  • befolgst Du Anweisungen (= ärztliche Anweisungen)
  • sind manche Entscheidungen und Anweisungen für Dich nicht wirklich nachvollziehbar und gehen im schlimmsten Fall gegen Deinen persönlichen Glauben
  • spielst Du nicht selten mit, auch wenn Dir der Sinn der Sache nicht wirklich erschließt.
    Es war halt schon immer so und alle anderen spielen ja auch mit! (= konventionelle Schulmedizin)

Für viele Prozesse (= Behandlungsmethoden) fehlt Dir als Arbeitnehmerin das Hintergrundwissen. Findest Du aber ok so – ist sowieso nicht Dein „Fachgebiet“ (= kein Medizinstudium). Warum solltest Du Dir das Wissen überhaupt aneignen? Dafür sind ja andere zuständig (= Fachärzte)! Sie werden hoffentlich wissen, was sie tun.

Nach getaner Arbeit machst Du es Dir zuhause gemütlich, um komplett abzuschalten. Bis zum nächsten Arbeitstag (=Arzttermin) lässt Du es Dir gut gehen und beschäftigst Dich (= zwischen den Arztterminen) gedanklich möglichst nicht mit dem, was der nächste Arbeitstag bringt.

Du bist möglicherweise unzufrieden mit Deiner Situation (= negative Denkweise), machst Dir aber keine Gedanken, wie Du eine Veränderung unterstützen könntest (= alternative bzw. komplementäre Verfahren). Es ist eben wie es ist! Damit hast Du Dich abgefunden.

 

Als erfolgsorientierte Unternehmerin …

  • begeistert Dich Deine eigene Geschäftsidee (= Verbesserung Deiner Gesundheit)
  • erkennst Du, daß Dir im Moment vielleicht das notwendige Wissen (= aktuelle Forschungsergebnisse, die noch nicht in die medizinischen Leitlinien integriert wurden) fehlt. Du bist aber gerne bereit, jede freie Minute in Dein Vorhaben zu investieren und Dir das fehlende Wissen anzueignen!
  • glaubst Du fest daran (= positive Denkweise), dass sich Deine Anstrengungen auszahlen werden. Du wirst Dein Ziel erreichen!
  • bist Du bereit, alles dafür zu tun – es ist Dir keine Mühe zu viel, denn Du bist überzeugt: Du schaffst das!

Du glaubst tief im Innern, dass Deine Geschäftsidee (= Verbesserung Deiner Gesundheit)  erfolgsversprechend ist – auch wenn Du anfangs nicht genau weißt, wie Du Dein Ziel erreichen kannst und Dir viele Hürden im Weg stehen.

Du fragst nicht „Ob…“, sondern „Wie?“ und „Was?“ Du verfolgst Dein Ziel mit voller Kraft!

Um Dein Vorhaben schnellstmöglich in die Tat umzusetzen, beschaffst Du Dir alle erforderlichen Informationen. Dieses Vorhaben verdient ja allemal mindestens genauso viel Mühe wie Du in der Vergangenheit mit der Urlaubsplanung oder einem Autokauf investiert hast.

Du blendest die pessimistischen Stimmen (aus Deinem sozialen Umfeld oder dem Internet) aus! Die Stimmen, die Dir von denen erzählen, die vor Dir gescheitert sind.  Kein Vergleich! Deine Erfolgschancen stehen besser – Du widmest Dich ja schließlich voll und ganz Deinem Ziel!

Bill Gates, Walt Disney und JK Rowling haben den vielen, vielen Nein-Sagern, die ihre Ziele als „unrealistisch und unerreichbar“ einschätzten, auch nicht geglaubt – warum solltest Du?

Im Gegensatz nimmst Du Dir besonders viel Zeit für die Menschen, die zwar die vielen Hürden erkennen, aber mit hilfreichen Tipps zeigen, wie Du es schaffen kannst. Voreilig aufgeben kommt für Dich nicht in Frage. Veränderungen stellen sich selten über Nacht ein, aber Dein starker Wille wird Dich bei der Stange halten.

 

Viele kluge Köpfe zur Krebsbegleitung

Du kennst es aus dem Sport: Jeder Spitzensportler, der zu den Besten gehören will, hat sein handverlesenes Betreuungsteam. Keiner schafft es so weit ohne das richtige Team bestehend aus Coach, Physiotherapeut, Psychologe und viele mehr.

Wie ein Spitzensportler verlangst Du Dir selbst gerade Höchstleistung ab und bildest daher Dein eigenes Spitzenteam (= Ärzte, Krebs Coach, Physiotherapeut, je nach Therapiewahl auch Onkologe, Radiologe usw.). Ein Expertenteam aus den besten Beratern, die Du finden kannst.

Du musst zunächst einige Bewerbungsgespräche (= Arztgespräche) führen, bis Du Dir sicher sein kannst, die Besten um Dich versammelt zu haben. Wer Deine Fragen nicht überzeugend beantwortet, wird aussortiert. Die typischen Floskeln, die in so einem Gespräch fallen, beeindrucken Dich nämlich nicht. Du hinterfragst das, was man Dir zunächst an (oberflächlichen) Informationen präsentiert.

Du lässt Dir so viel Zeit wie erforderlich, denn in den allermeisten Fällen ist die “richtige” Entscheidung wichtiger als eine “schnelle” Entscheidung! Manche Fehlentscheidungen lassen sich nämlich nicht mehr rückgängig machen.

Gemeinsam mit Deinem Spitzenteam erarbeitest Du dann eine Strategie. Jeder trägt seinen Teil zum Erfolg bei. Immer mal wieder muss der vereinbarte Kurs den aktuellen Umständen angepasst werden.

Die Erreichung Deines Ziels ist für Dich schon längst zur Vollzeitbeschäftigung geworden. Du gibst nicht auf, bis es klappt!

 

Wem ähnelst Du?

Und jetzt überlege….

Wenn es um Deine Gesundheit geht, bist Du „folgsame Arbeitnehmerin“ oder „erfolgsorientierte Unternehmerin“?

Frage Dich selbst:

  • Gibst Du die Verantwortung für Deine Gesundheit ab oder spielst Du eine tragende Rolle in Deinem „Gesundheitsteam“?
  • Gehst Du Deine Erkrankung aktiv an oder wartest Du auf die Anweisungen Deines Arztes?
  • Unterhältst Du Dich größtenteils mit Menschen, die Dir gut zureden, Du aber weißt, dass sie sich machtlos fühlen und Dir “nur” Mut zusprechen? Oder unterhältst Du Dich mit Menschen, die handfeste Erfolgstipps aus erster Erfahrung bieten?
  • Hast Du bei der Wahl Deines Ärzteteams mehr Wert auf eine kurze Anreise als auf Kompetenz gelegt?
  • Machst Du Dich über Deine Erkrankung schlau oder kennst Du vielleicht nicht einmal die genaue Bezeichnung?
  • Befolgst Du blind das, was Dir Deine Ärzte – den medizinischen Leitlinien konform – sagen, oder hinterfragst Du auch?
  • Machst Du auch zwischen den Ärzteterminen einiges, um Deinen Körper beim Heilungsprozess zu unterstützen oder „gönnst Du Dir” in den Zwischenphasen fast ausschließlich Ruhe und “Nervennahrung“?

 

Manchmal muss man den Blickwinkel ändern

Es gibt verschiedene Arten, mit Herausforderungen umzugehen:

  • Manch einer verschließt die Augen und ignoriert einfach die Herausforderung
  • Ein anderer jammert, glaubt aber nicht, irgendetwas ändern zu können
  • Andere nehmen die Herausforderung an und suchen nach einer Lösung

Dass es Menschen aus der dritten Gruppe deutlich leichter fällt, mit der Situation umzugehen, liegt auf der Hand.

Das Gute an der Sache? Dein Blickwinkel ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn Du also bisher nicht zu letztere Gruppe gehörtest, kannst Du das heute ändern!

Wie gehst Du es am besten an? Lese hier weiter: Krebs bekämpfen – 7 Tipps, die Du heute noch umsetzen kannst!

 

Hast Du Deine Gesundheit zur Vollzeitbeschäftigung gemacht? Erzähle mir davon in den Kommentaren!

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