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Die Denkweise, die Deine komplette Krebstherapie beeinflusst!

 

Krebs“ ist wohl jedem irgendwie ein Begriff!

Hast Du Dir schon einmal intensiv Gedanken darüber gemacht, wie es überhaupt zu einer Krebserkrankung kommt? Ich rede von grundlegende Gedanken! Was passiert da eigentlich genau im Körper?

Als ich von meiner eigenen Brustkrebserkrankung erfuhr, habe ich mir die Frage natürlich auch gestellt – und intensiv nach einer Antwort gesucht.

 

Krebstherapie-Denkweise-Immunsystem-geschwächt

 

 

Im Gespräch merkt man ganz schnell, dass die meisten Menschen nur oberflächliche Vorstellungen über die Ursachen von Krebs haben.

Mit Erklärungen wie: „ Hautkrebs wird durch zu viel Sonne verursacht“ oder „dummer Zufall!“ würde ich mich nicht zufrieden geben wollen. Du etwa?

 

Umwelteinflüsse, Ernährung und Lifestyle

Klar – Umwelteinflüsse, Ernährung und Lifestyle spielen sicherlich eine große Rolle. Aber warum führen genau die gleichen Umstände beim Einen zu einer Erkrankung und beim Anderen nicht? Wenn Menschen hier in Deutschland an Hautkrebs erkranken, warum hat dann nicht jeder, der auf Mallorca lebt, Hautkrebs?

Ich wollte es wie immer genau wissen! (Eine „leicht“ genervte Freundin sagte mal zu mir, ich solle im nächsten Leben doch Reporter werden, weil ich alles immer so detailliert wissen will…).

Irgendwann bin ich auf eine einleuchtende und durch Forschungsergebnisse tausendfach bestätigte Erklärung gestoßen – ein richtiger „Aha“-Moment für mich, der meine Krebsbehandlung entscheidend positiv beeinflusste. (Der völlig ungewöhnliche Verlauf, das erstaunlich schnelle „Auflösen“ meines Tumors ohne dauerhafte Nebenwirkungen und die völlig überraschten Ärzte bestätigen das in meinen Augen!)

 

Was glaubst Du?

Manche glauben ja, eine Krebserkrankung sei einfach ein böser Zufall – ein Schicksalsschlag!

Für die, die an eine Ursache glauben, gibt es selbstverständlich Krebserkrankungen die leichter nachvollziehbar sind als andere: Wenn ein Raucher Lungenkrebs kriegt, wird sich wohl keiner wundern. Die Leber leidet unter starkem Alkoholkonsum und klar – Brustkrebs scheint in manchen Familien häufiger aufzutreten als in anderen!

Und dennoch gibt es viele Krebserkrankungen – „gesundheitliche Herausforderungen!“, wie ich sie gerne nenne, um die innere Kämpferin und nicht das innere Opfer anzusprechen! – die nicht ganz so offensichtlich auf eine Ursache zurückzuführen sind. Oder fällt Dir beispielsweise auf Anhieb eine grundlegende Ursache für Leukämie ein? Vermutlich nicht.

Was verbindet denn diese ganzen Erkrankungen? Nach dieser Antwort habe ich gesucht!

 

Dein Körper ist erstaunlich!

Wenn man sich mal mit dem komplexen System des menschlichen Körpers auseinandersetzt, kann man nur staunen. Sensationell wie das alles funktioniert! Anders kann man es nicht sagen! Wie das eine ins andere greift – alles darauf ausgerichtet ist, gesund zu sein und zu bleiben.

Aber wie bei jeder „Maschine“ müssen alle Bestandteile richtig funktionieren. Und eines der allerwichtigsten Bestandteile zur Erhaltung der Gesundheit eines menschlichen Körpers ist das IMMUNSYSTEM!

 

Was die meisten Erkrankungen – nicht nur Krebs – verbindet

Was Erkrankungen – nicht nur Krebs – verbindet, ist ein geschwächtes Immunsystem. Wie sonst ist es denn zu erklären, dass die gleichen Umstände zu unterschiedlichem Befinden führen… Von der bei manchen ständig auftretenden Grippe bis hin zum gefürchteten Krebs!

Dein Immunsystem schützt Dich täglich vor Bakterien, Viren aber auch Fehlfunktionen bzw. Fehlentwicklungen im eigenen Körper. So weit die Theorie, aber beim einen klappt dieser Schutz, beim anderen leider nicht.

Viele Ärzte und Forscher vertreten die Meinung, dass jeder Mensch immer mal wieder Spuren von Krebs im Körper hat. Ob diese tatsächlich ein bemerkbares Ausmaß annehmen und letztendlich zu einer Krebserkrankung führen, liegt darin, ob der Körper – eben Dein Immunsystem! – in der Lage ist, die Anfänge rechtzeitig zu entdecken und stark genug ist, sie zu bekämpfen. Eben die innere Ordnung wieder herzustellen!

 

Tumore kommen nicht einfach angeflogen

Ob man dieser Theorie Glauben schenkt oder nicht, Fakt ist: Ein Tumor kommt nicht angeflogen und setzt sich einfach irgendwo im Körper fest. Da sind wir uns wohl alle einig!

Vielmehr entwickelt er sich, ganz einfach ausgedrückt, aufgrund einer Fehlfunktion im Körper. Entweder Dein Körper bietet den perfekten Nährboden, damit sich diese Fehlfunktion bis hin zu einem Tumor oder gar Metastasen ausbreiten kann – oder auch nicht!

 

Der für mich entscheidende Satz, der meine Denkweise veränderte und die Basis für meine komplette Krebstherapie bildete:

Du kriegst nicht Krebs und wirst krank –
du bist krank und kriegst Krebs!

 

Wenn man das versteht, dann weiß man auch wo man ansetzen muss!

 

„ Krebs “ ist nämlich ein Sammelbegriff für eine bösartige Entartung von Körperzellen. Das zeigt, dass Dein Körper aktiv ist. Im Falle einer Erkrankung sind diese normalen Prozesse einfach aus dem Ruder geraten.

Wenn Dein Immunsystem nicht richtig funktioniert, können auch die Prozesse in Deinem Körper nicht richtig funktionieren.

 

Die Therapie mit Deiner Denkweise abstimmen


Die Denkweise „Du kriegst nicht Krebs und wirst krank – Du bist krank und kriegst Krebs!“  führte mich automatisch zu einer grundlegenden Entscheidung:


… gehe ich streng die schulmedizinische Route und bekämpfe den Tumor ausschließlich mit: Chemo, OP und Bestrahlung (in beliebiger Reihenfolge durchgeführt)


ODER


… suche ich nach der wahren Ursache meiner Erkrankung, um dann anschließend auf alternative Weise oder auch zweigleisig (komplementär bzw. integrativ) dafür zu sorgen, dass mein Körper die Behandlung bestmöglich übersteht, er wieder gesund wird und ich eine dauerhafte Heilung ohne bleibende Nebenwirkungen erreichen kann?


Die Schulmedizin und die Pharmaindustrie 

Leider legt die Schulmedizin (und allen voran die Pharmaindustrie!) noch viel zu viel Wert auf eine pharmazeutische Lösung.

Schau doch mal genau hin…   Was wird denn erforscht? Wo geht denn das ganze Forschungsgeld hin? Die Richtung führt immer zu patentierbaren Ergebnissen. Es wird nämlich grundsätzlich nicht in Richtung Prävention geforscht (… wer gesund bleibt, braucht keine Medikamente), sondern Heilung einer bestehenden Erkrankung (… die Pharmaindustrie ist weltweit eine der lukrativsten Wirtschaftszweige überhaupt)!

Ich möchte nicht als Verschwörungstheoretikerin gelten, aber es wäre schon ziemlich naiv zu glauben, dass Geld nicht eine große Rolle spielt. War Dir bewusst, dass die Kosten für eine durchschnittliche Krebstherapie grundsätzlich mindestens im 6-stelligen Bereich liegen?

Die Pharmaindustrie und die medizinischen Leitlinien, nach denen auch Ärzte mit den allerbesten Absichten ihre Patienten behandeln müssen, sind ein Thema für sich. Wer sich dafür interessiert, dem empfehle ich die Bücher von Dr. Frank Wittig:

Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

und Krank durch Früherkennung 

In der Schulmedizin werden größtenteils die mittlerweile tausendfach wissenschaftlich erwiesenen Forschungsergebnisse anderer (pharma-unabhängiger) Stellen ignoriert, die zeigen, dass unser eigenes Immunsystem eine tragende Rolle sowohl bei einer Ersterkrankung, als auch beim Wiederauftreten nach „erfolgreicher schulmedizinischer Behandlung“ (Rezidiv) trägt.

Bis weniger lukrative Heilungsansätze in den medizinischen Leitlinien aufgenommen werden, können Jahrzehnte vergehen – wenn überhaupt …

 

Was erscheint Dir logischer?

Ein geschwächtes Immunsystem öffnet das Tor für alle möglichen Erkrankungen.

Macht es da mehr Sinn, einen bereits geschwächten Körper mit uneingeschränkten Hammerbehandlungen niederzuwalzen und das Immunsystem dabei noch mehr kaputt zu machen oder macht es eher Sinn, dem Körper das zu geben was er benötigt, um wieder richtig zu funktionieren?

 

Ein geschwächtes Immunsystem und die Folgen

Ist das Immunsystem durch die ausschließliche Anwendung einer typischen schulmedizinischen Krebsbehandlung (also Chemo, OP, Bestrahlung) noch mehr geschwächt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Verschlechterung des Krankheitsverlaufs oder gar ein Wiederauftreten nach „erfolgreicher Behandlung“ (Rezidiv) nicht gerade gering. Logisch, oder?

Unabhängig von Deiner (oder meiner) Meinung zur Pharmaindustrie und den medizinischen Leitlinien, ist die Tatsache, dass Krebspatienten mit einem Wiederauftreten rechnen müssen, kein Geheimnis:

Brustkrebs – Heilungschancen

Warum der Krebs so häufig wiederkommt

 

Reden wir Klartext – im bildlichen Sinne!

Ich habe noch nie eine treffendere Zusammenfassung des Königswegs der Schulmedizin – Chemo, OP, Bestrahlung – gelesen als diese:

„Genauso wie es nichts nützt die braunen Blätter
an einer Pflanze zu entfernen und dann zu glauben,
dass die Pflanze gesund ist, bringt es nichts
das Symptom – den Tumor – zu bekämpfen,
so lange die Ursache – ein geschwächtes Immunsystem – bleibt. „

 

Was glaubst Du, warum Menschen an Krebs erkranken? Schreibe es mir in den Kommentaren.

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